Display mit abstraktem Workflow-Diagramm vor einem Fenster mit Hamburger Hafenkränen im Morgenlicht.

Pilotbegleitung 90 Tage

Ein KI-Pilot mit Ausgangswert, Zielwert, Enddatum und Abnahme.

Ein KI-Pilot braucht vier Festlegungen, bevor er startet: einen Ausgangswert, einen Zielwert, ein Enddatum und eine Abnahme. KI-Berater Hamburg steuert den Piloten 90 Tage lang gegen diese vier Werte, am Enddatum steht fest, ob der Zielwert erreicht ist. Die technische Umsetzung beauftragen Sie separat, bei Techiota oder bei einem Dienstleister Ihrer Wahl. Zur Pilotbegleitung gehört ein vertragliches Abbruchrecht nach Phase 1, falls der Business Case nicht trägt. Die Pilotbegleitung ist ein Festpreisprodukt.

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Wir steuern den Piloten, die Umsetzung liegt bei Spezialisten.

Beratung und Umsetzung laufen über getrennte Verträge. KI-Berater Hamburg legt mit Ihnen Ausgangswert, Zielwert, Enddatum und Abnahmekriterium fest, begleitet den Piloten und prüft das Ergebnis gegen den Zielwert. Die technische Umsetzung übernimmt, wer dafür beauftragt ist: Techiota, eine eigene Gesellschaft der Gruppe, oder ein Dienstleister Ihrer Wahl.

Wir prüfen die Toolauswahl des Umsetzers anhand von drei Fragen. Passt sie zu Ihrem Betrieb, lässt sie sich nach DSGVO-Vorgaben betreiben, und kann Ihr Team sie nach der Abnahme eigenständig nutzen? Keine Black-Box, kein Vendor-Lock, keine ewige Abhängigkeit vom Berater.

Was im Piloten entsteht, hängt von Ihrem Use Case ab. Der Kern ist Prozessautomatisierung. Workflows und KI-Agenten, zum Beispiel auf Basis von n8n, einem Workflow-Werkzeug mit europäischem Ökosystem, übernehmen wiederkehrende Abläufe von der Angebotsvorbereitung bis zur Dokumentenverarbeitung. Dazu kommen KI-gestützte Kommunikation und internes Wissensmanagement. Als Maßstab gelten EU-Infrastruktur und eine DSGVO-Prüfung vorab.

Überblick: KI-Beratung und KI-Entwicklung in Hamburg

Beispiel aus dem Gesundheitswesen: KI-Telefonassistent für Arztpraxen


Was in 90 Tagen passiert

[Phase 1, Wochen 1 bis 3: Grundlage] Ausgangswert, Zielwert, Enddatum und Abnahmekriterium werden schriftlich festgelegt. Dazu kommen die Prüfung der Datenbasis, die DSGVO-Bewertung und die Beauftragung des Umsetzers. Keine Überraschungen später.

[Phase 2, Wochen 4 bis 10: Pilotlauf] Der Umsetzer entwickelt und testet im Dialog mit Ihnen. Wir steuern den Piloten und messen den Fortschritt gegen den Zielwert. Sie sehen den Stand laufend, nicht erst am Ende.

[Phase 3, Wochen 11 bis 13: Abnahme] Live-Gang, Team-Einweisung und Dokumentation liegen beim Umsetzer. Wir prüfen das Ergebnis gegen den Zielwert, am Enddatum steht die Abnahme. Was übergeben wird, gehört Ihnen.

Ihr Zeiteinsatz in den Wochen 4 bis 10 liegt bei rund zwei Stunden pro Woche. Sie brauchen kein eigenes IT-Team, keine eigene KI-Expertise. Was Sie brauchen: einen Ansprechpartner im Betrieb und die Bereitschaft, in zwei bis drei kurzen Feedback-Runden mitzuwirken. Zur Abnahme erhalten Sie den Vergleich von Ausgangswert und Ergebnis gegen den Zielwert und eine Roadmap für die nächsten sechs Monate.


Nach der Abnahme: Betrieb und Review

Nach der Abnahme entscheiden Sie: Ihr Team betreibt den Prozess selbst, vollständig dokumentiert und ohne Abhängigkeit von uns. Für den laufenden Betrieb kommt auch Netzleiter in Frage, ebenso ein Dienstleister Ihrer Wahl.

Die laufende Kontrolle übernimmt auf Wunsch der KI-Quartalsreview. Wir prüfen dann Kosten, Qualität und Berechtigungen und suchen neue Kandidaten für den nächsten Piloten. Der Quartalsreview ist ein eigenständiges Angebot, keine automatische Verlängerung.

Quartalsreview in der kostenlosen Erstberatung besprechen


Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen

Keine Provision im Hintergrund. Wir verkaufen keine Software und bekommen für kein Tool eine Provision, die Empfehlung richtet sich ausschließlich danach, was für Ihren Betrieb sinnvoll ist.

Keine Bindung an die Gruppe. Techiota steht für die Umsetzung bereit, Sie sind daran nicht gebunden. Das Ergebnis der Analyse gehört Ihnen, und die Analysegebühr wird nicht auf Umsetzungsaufträge angerechnet.

Nichts, was nur ein Anbieter warten kann. Wir steuern darauf hin, dass alles, was im Piloten entsteht, dokumentiert und für Ihr Team bedienbar ist.

Kein Start auf wackliger Grundlage. Lassen Use Case, Datenbasis oder DSGVO-Bewertung Fragen offen, hören Sie das von uns, bevor die Arbeit beginnt.


Noch kein klarer Use Case?

Wenn Sie noch nicht genau wissen, welchen KI-Prozess Sie im Piloten erproben wollen, ist die Pilotbegleitung der falsche Einstieg. Starten Sie mit der Potenzialanalyse. Sie schafft die Grundlage, faktenbasiert, ohne Vertragsbindung.

Zuerst KI-Potenzialanalyse starten


Wer die Pilotbegleitung verantwortet

Mehdi Aroui | Geschäftsführer, KI-Berater

20 Jahre IT-Erfahrung als Geschäftsführer. Ich kenne die Infrastruktur des Mittelstands, weil ich sie selbst betreue. Was im Piloten entsteht, muss in reale Betriebe passen, nicht in Theorie-Modelle.

Flamur Müller | Geschäftsführer, KI-Stratege

Ich sorge dafür, dass der Pilot auch strategisch passt. KI-Projekte scheitern selten an der Technik, meistens am fehlenden Fit zwischen Lösung und Betriebsrealität.

Wer wir sind, Mehdi Aroui und Flamur Müller


Ihr Team mit einbinden

Ein Pilot wirkt nachhaltiger, wenn Ihr Team weiß, welche Werkzeuge es nutzen darf und worauf es achten muss. Die KI-Leitplanken regeln das mit einer KI-Richtlinie, einer Freigabeliste und der Schulung der Beschäftigten. Sie lassen sich vor dem Piloten oder parallel dazu aufsetzen.

KI-Leitplanken für Ihren Betrieb


Häufige Fragen zur Pilotbegleitung


Wie läuft eine Pilotbegleitung ab?

Am Ende steht fest, ob der Pilot seinen Zielwert erreicht hat. Der Weg dahin führt in drei Phasen über 90 Tage: Grundlage schaffen, Pilotlauf, Abnahme. In Phase 1 legen wir Ausgangswert, Zielwert, Enddatum und Abnahmekriterium fest und klären Datenbasis und DSGVO-Anforderungen. In Phase 2 entwickelt und testet der beauftragte Umsetzer im Dialog mit Ihnen, wir steuern. In Phase 3 geht der Pilot live, Ihr Team wird eingewiesen und wir prüfen das Ergebnis gegen den Zielwert.


Wer setzt den Piloten technisch um?

Die technische Umsetzung beauftragen Sie separat, bei Techiota oder bei einem Dienstleister Ihrer Wahl. Beratung und Umsetzung laufen über getrennte Verträge. Techiota gehört zur selben Gruppe wie KI-Berater Hamburg, eine Bindung daran besteht nicht.


Welche KI-Tools kommen infrage?

Das hängt vom Use Case ab. Wir empfehlen bevorzugt Tools auf EU-Infrastruktur, die keine Daten in Drittländer übertragen, und Open-Source-Lösungen oder kommerzielle Dienste mit belastbarem AVV. Wir haben keine Provision für bestimmte Anbieter. n8n, lokale Sprachmodelle und API-Dienste mit belastbarem AVV gehören zu den Möglichkeiten, die wir prüfen.


Was ist bei DSGVO und KI zu beachten?

KI verarbeitet oft personenbezogene Daten, zum Beispiel in Dokumenten, E-Mails, Kundenanfragen. Deshalb prüfen wir vor dem Pilotstart, welche Daten genutzt werden, ob ein AVV erforderlich ist, ob ein EU-Hosting sichergestellt ist und ob eine DSFA nötig wird. Diese Prüfung ist Teil unseres Prozesses, kein Add-on.


Wie funktioniert das Abbruchrecht nach Phase 1 genau?

Nach Phase 1 der Pilotbegleitung, wenn Use Case, Datenbasis und DSGVO-Bewertung stehen, entscheiden Sie, ob das Projekt weiterläuft. Trägt der Business Case nicht, endet das Projekt an dieser Stelle. Die Bedingungen dafür stehen im Vertrag, wir legen sie vor der Unterschrift offen.


Was passiert nach der Abnahme?

Nach der Abnahme übernimmt Ihr Team den KI-Prozess selbst. Zusätzlich können Sie den KI-Quartalsreview buchen: Wir prüfen dann Kosten, Qualität und Berechtigungen und stehen für Rückfragen bereit. Der Quartalsreview ist ein eigenständiges Angebot, keine automatische Verlängerung. Ohne Quartalsreview bleibt der Prozess vollständig in Ihrer Hand.


Was verlangt der EU AI Act von meinem Betrieb?

Der EU AI Act gilt gestuft, für die meisten Mittelstandsbetriebe sind zwei Pflichten praktisch relevant (Stand August 2026): die KI-Kompetenzpflicht nach Artikel 4 für jedes Unternehmen, das KI einsetzt, und ab dem 2. August 2026 die Transparenzpflichten nach Artikel 50, nach denen KI-Chatbots und KI-generierte Inhalte gekennzeichnet sein müssen. Welche weiteren Pflichten gelten, hängt von der Risikoklasse Ihres Anwendungsfalls ab. Wir ordnen Ihren Use Case vor dem Projektstart ein, das ist Teil unserer Prüfung in Phase 1. Eine Rechtsberatung ersetzt diese Einordnung nicht.


Ihr Use Case, ehrlich eingeschätzt, bevor Sie beauftragen.

Sie schildern Ihren Use Case in einem kostenlosen Erstgespräch von 30 Minuten. Danach wissen Sie, ob und wie er sich als Pilot steuern lässt.

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